Ich schreibe über WingWave und wie ein präziser Stressauslöser‑Test deine innere Blockaden sichtbar macht.
Stress zeigt sich selten dort, wo wir ihn vermuten. Oft liegt der eigentliche Auslöser tiefer, in einer Erinnerung, einer inneren Stimme, einer Erwartung oder einer körperlichen Reaktion, die wir kaum bewusst wahrnehmen. Genau hier setzt WingWave an. Die Methode kombiniert den Myostatiktest, bilaterale Stimulation und ein gezieltes Coaching‑Gespräch, um emotionale Blockaden schnell und präzise aufzuspüren.
Der Myostatiktest dient dabei als Navigationsinstrument. Er zeigt an, welche Gedanken, Bilder oder Situationen im Nervensystem Stress auslösen. Ein stabiler Muskel bedeutet kein Stress. Ein schwächerer Muskel zeigt hier liegt ein emotionaler Trigger, der weiter bearbeitet werden sollte.
Um diese Trigger sichtbar zu machen, eignet sich ein strukturierter Stressauslöser‑Test, der den Klienten Schritt für Schritt durch verschiedene Ebenen seines Erlebens führt.
Zu Beginn des WingWave kompatiblen Stressauslöser‑Tests, wird der Klient gebeten, sich entspannt hinzustellen oder hinzusetzen und sich auf das Thema zu konzentrieren, das Stress verursacht. Ich stelle anschließend verschiedene Fragen, die unterschiedliche innere Ebenen ansprechen, Gedanken, Gefühle, Körperempfindungen, Erinnerungen und Bedürfnisse. Nach jeder Frage wird der Myostatiktest durchgeführt, um festzustellen, ob der angesprochene Aspekt einen Stressauslöser darstellt.
Zunächst richtet sich die Aufmerksamkeit auf den unangenehmsten Moment innerhalb der belastenden Situation. Danach wird geklärt, was genau in dieser Situation Unsicherheit oder Anspannung auslöst. Anschließend folgt die Frage, ob eine bestimmte Person in diesem Zusammenhang eine starke innere Reaktion hervorruft.
Im nächsten Schritt wird untersucht, was aus Sicht des Klienten das Schlimmste wäre, das passieren könnte. Daraufhin wird erfasst, welche Erinnerung spontan auftaucht, wenn an das Thema gedacht wird. Ebenso wird betrachtet, welche körperliche Empfindung als erstes spürbar ist, sobald der Stress einsetzt.
Ein weiterer wichtiger Punkt sind wiederkehrende Gedanken, die sich immer wieder aufdrängen. Danach wird die innere Stimme betrachtet, die in dieser Situation kritisiert oder Druck ausübt. Anschließend wird gefragt, was der Klient am liebsten vermeiden würde oder nicht fühlen möchte. Abschließend richtet sich die Aufmerksamkeit darauf, was in dieser Situation gebraucht wird, aber nicht verfügbar ist.
Jeder dieser Punkte kann ein Stressanker sein. Zeigt der Myostatiktest eine Schwächung, wird dieser Aspekt im Coaching weiter bearbeitet, beispielsweise durch bilaterale Stimulation, Ressourcenarbeit oder vertiefende Fragen. Auf diese Weise entsteht ein präzises Stressprofil, das die relevanten emotionalen Trigger sichtbar macht und eine gezielte Auflösung ermöglicht.
Melde dich bei mir und wir probieren es gemeinsam aus.
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