Mindset ist das Fundament!
Hallo Zusammen,
Heute möchte ich Dir aus der Praxis des Mentaltrainings das sogenannte "Eisenhower Prinzip" näherbringen.
In der heutigen Zeit kommen auf viele Menschen immer mehr Aufgaben zu, die die Möglichkeit zur Überforderung geradezu herausfordern.
Deshalb ist es unbedingt notwendig, sich mit dem Thema Zeitorganisation und Dringlichkeit und Wichtigkeit jeder Einzelnen Aufgabe auseinanderzusetzen.
Die meisten Menschen reagieren instinktiv auf Druck. Dabei ist nicht immer eine Dring lichkeit gegeben. Oft vermeiden Menschen einfach den Druck und suchen Entspannung.
Um erfolgreich zu sein, ist es hilfreich, Wichtiges von Unwichtigem und Dringendes von weniger Dringendem zu unterscheiden. Das Eisenhower-Prinzip ist nach dem ehemaligen US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower (1890–1969) benannt.
Er priorisierte nach zwei Kriterien: Wichtigkeit und Dringlichkeit. Als wichtig gelten Aufgaben, die der Erreichung eines Ziels dienen. Sie entscheiden mit über Erfolg oder Misserfolg. Als dringend gelten Aufgaben, die an einen konkreten Termin in der Zukunft gebunden sind und nach diesem ihren Sinn verlieren. Kombiniert man beide Kriterien, ergibt sich eine Matrix.
Aus den beiden Kriterien ergeben sich vier Konstellationen:
1. A-Aufgaben: wichtig und dringend
2. B-Aufgaben: wichtig und nicht dringend
3. C-Aufgaben: nicht wichtig und dringend
4. D-Aufgaben: nicht wichtig und nicht dringend
A-Aufgaben sind am höchsten zu priorisieren, denn sie entscheiden über die Erreichung der gesetzten Ziele. Sie sind sofort und persönlich zu erledigen.
B-Aufgaben sind für die Zielerreichung zwar wichtig, haben jedoch keine Dringlichkeit. Ihre Erledigung sollte fest eingeplant und konkret terminiert werden.
C-Aufgaben müssen zu einem konkreten Zeitpunkt erledigt sein, sind jedoch nicht wich tig. Hier bietet es sich an, die Aufgaben zu delegieren.
D-Aufgaben sind Zeitfresser. Sie sind nicht zielrelevant und weder wichtig noch dringend. Daher kann man diese Aufgaben verwerfen.
Praxistipp Aus dieser Matrix ergibt sich die Handlungsempfehlung, dass alles, was als wichtig erachtet wird, selbst getan wird. Kritikpunkt an diesem Prinzip ist, dass die Einordnung in die beiden Kriterien sehr stark von der Erfahrung und dem Urteilsvermögen der jeweiligen Person abhängt. Als Hilfsmittel zur Reflexion leistet das Prinzip jedoch gute Dienste.
Das Schöne ist, du kannst das für jede Situation im Leben, privat wie beruflich einsetzen und es bewegt!
Probiere es aus für dich oder melde dich bei mir und wir probieren es gemeinsam aus.
Liebe Leser, im nächsten Block werde ich zu einer weiteren Methode bezüglich Zeitmanagement ausführlicher kommentieren. Lass dich überraschen. Falls du es bis kommende Woche nicht aushalten kannst, so kannst du mich natürlich gerne schon vorher kontaktieren unter www.torstenkowalsky.de/mindset und dir einen Kennenlerntermin buchen!
Alles Liebe
Dein Mindset Mentor
Torsten Kowalsky
Bleib Neugierig!
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